Reken - Der Straßenkarneval in Reken hat eine lange Tradition. Bereits 1976 hatte der inzwischen verstorbene Zahnarzt Dr. Werner Kremer anlässlich eines Nachbarschaftsfestes angeregt, einen Karnevalsumzug am Rosenmontag zu starten.
Foto: Gaby Eggert
Reken, helau!23.01.2012
Rekener Jecken blicken auf eine lange Tradition zurück – Cäcilia I. und Markus I. freuen sich auf die neue SessionReken - Der Straßenkarneval in Reken hat eine lange Tradition. Bereits 1976 hatte der inzwischen verstorbene Zahnarzt Dr. Werner Kremer anlässlich eines Nachbarschaftsfestes angeregt, einen Karnevalsumzug am Rosenmontag zu starten. ![]() Die 13 singenden Musketiere des R.K.V. sorgen mit ihren Stimmen und Instrumenten für ordentlich Stimmung. Foto: Gaby Eggert Diese Idee wurde von Klemens Lüke aufgegriffen und von der Vereinskapelle des MGV Cäcilia Groß Reken, seinerzeit unter dem Namen „The Oldtimer“ bekannt, in die Tat umgesetzt. Etwa 200 Kinder und Erwachsene trafen sich im Jahr 1976 am Rosenmontag an der Gaststätte Schneermann, um von dort durch den Ort zu ziehen. Die fünfköpfige MGV-Kapelle (Klemens Lüke, Heinrich Müter, Paul Sicking, Udo Thoms und Conny Lüke) wurde auf einem (Schützen-)Königswagen platziert, der von der St. Hubertus-Schützenbruderschaft Reken Bahnhof ausgeliehen wurde. Werner Kremer und Heinz Fragemann warfen fröhlich Bonbons in die Menge, die Bäckermeister Günter Niewerth ganz kurzfristig organisiert hatte. Mit Musik und Gesang ging es von Schneermann aus ins Unterdorf und wieder zurück. Allerdings erst nach einer kurzen Verschnaufpause in der damaligen Gaststätte „Kössmanns“. Die Heubachlerchen laden zum KappenfestDas Kappenfest im Theatersaal von Haus Maria Veen findet in dieser Session am 4. und 11. Februar, jeweils ab 20.11 Uhr, statt. Das Motto beschäftigt sich mit den 70er Jahren, wobei die Maria Veener „Heubachlerchen“ sich darüber freuen, wenn auch das Publikum in entsprechender Kleidung erscheint. Gestaltet wird das etwa dreistündige Programm in bewährter Weise von einigen närrischen „Künstlern“ aus allen Ortsteilen. Auch die Mitglieder des Bauhofes sind in diesem Jahr wieder dabei. Im vergangenen Jahr hatten die Männer wegen des vielen Schnees und den notwendigen Räumdiensten keine Zeit einen Programmpunkt einzustudieren. Berichte aus dem Bereich Kunst&KulturDie Rekener Farbmühle bleibt krea(k)tiv
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