Unfälle auf der A31 nehmen zu12.10.2009
Unfälle ereigneten sich vor allem durch das hohe Verkehrsaufkommen.Noch immer zeugen die weißen Markierungen auf dem Asphalt von den schweren Unfällen, die sich in den vergangenen Jahren auf der A31 ereignet haben - wie ein dauerhaftes Warnschild. Und derzeit hat man das Gefühl, dass die Unfallserie gar nicht abreißt. Kaum eine Woche vergeht, ohne eine neue Meldung vom „Ostfriesenspieß", wie die Autobahn auf Grund ihrer Verbindung von Bottrop nach Emden genannt wird.Unfälle ereigneten sich vor allem durch das hohe Verkehrsaufkommen, so die Autobahnpolizei Münster, die für die Strecke zuständig ist. Allein im Kreuzungsbereich Bottrop und der Anschlussstelle Gladbeck kam es im vergangenen Jahr zu 52 Unfällen. Das sind 20 mehr als 2006. Gleiches gilt für die weiteren Streckenabschnitte zwischen Kirchellen und Dorsten, auch dort nahmen die Unfälle zu. „Das liegt vor allem an dem hohen Verkehraufkommen. Gerade morgens kommt es hier häufig zu Staus. Am Nachmittag staut es sich dann in die entgegengesetzte Richtung", sagt Klaus Laackmann, Pressesprecher der Autobahnpolizei Münster. Eine Geschwindigkeitbegrenzung würde aus Sicht der Autobahnpolizei hier nicht helfen, schließlich hätte man lediglich am Abend oder Wochenende freie Fahrt. Ansonsten stockt der Verkehr hier mehr als das er fließt. Somit ist für Fahrten auf der A31 wohl auch in Zukunft besondere Vorsicht geboten. gk Verhalten am Stau-Ende Schalten Sie rechtzeitig die Warnblinkanlage an, wenn Sie auf ein Stauende oder zähflüssigen Verkehr zufahren. Bremsen Sie nicht abrupt ab, wenn es nicht unbedingt erforderlich ist, Sie behindern damit den nachfolgenden Verkehr. Halten Sie genügend Abstand zum Fahrzeug vor Ihnen und beobachten Sie im Rückspiegel den Verkehr hinter Ihnen. Lassen Sie den ersten Gang eingelegt, so können Sie bei Gefahr schneller ausweichen. |
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