Blutspenden können Leben retten – Dieser Leitspruch gilt trotz oder gerade wegen modernster medizinischer Ausrüstung und Forschung nach wie vor. Durch verbesserte und neue Operationstechniken werden immer mehr Leiden gelindert, geheilt und die Lebensqualität wird verbessert. Bei den Operationen sind Blutkonserven jedoch lebenswichtig. So steigt der Blutbedarf weiter.
Der DRK OV Kirchhellen hat nun seinen fleißigsten Blutspendern für ihr Engagement gedankt. „Die treuen Spender haben inzwischen 25, 50 oder sogar 75 mal Blut gespendet“, sagt Lydia Appelmann, Schatzmeisterin des Ortsvereins. Vom Blutspendebeauftragten des DRK Blutspendedienst West, Peter Cyris, und Hermann Bellendorf, Vorsitzender des Ortsvereins gab es Spende-Urkunden und Ehrennadeln für 19 Spender.
Folgende Spender wurden ausgezeichnet:
Manfred Parol, Martin Körner für 75 Blutspenden; Theresia Lanfermann, Theodor Dehling, Ferdi Winter, Theodor Haseke, Christian Knüfer für 50 Blutspenden; Hildegard Schmidtmann, Rita Bauer, Melanie Janinhoff, Simone Breuer, Ursula Eisenmenger, Maria Haubold, Theodor Mölling, Dietmar Zantrop, Adrian Witkowski, Markus Thier, Hans Jürgen Trienens und Herbert Appelmann für 25 Blutspenden.
Die Kirchhellener liegen mit ihren Spenden knapp über dem Bundesdurchschnitt von 3 Prozent. „In Kirchhellen, Grafenwald und Feldhausen liegt die Zahl der Blutspender bei etwa bei 5 Prozent. Zu unseren Spendeterminen kommen durchschnittlich zwischen 70 und 170 Spender. Das ist schon sehr erfreulich, wobei wir gerne auch mehr Spender begrüßen würden,“ sagt Lydia Appelmann. Jeder zwischen dem 18. und 72. Lebensjahr kann nach seinen Möglichkeiten Blut spenden – solange er gesund ist. Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 60 Jahre sein.
Die nächsten Blutspende-Termine sind am 28. März von 13 bis 17 Uhr im DRK Zentrum, Wienkamp 5, und am 18. April in der Grundschule Grafenwald, Schneiderstraße. js



