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Volksbank Schermbeck - Blick in die Zukunft

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Die Volksbank in Schermbeck zieht Bilanz für das vergangene Geschäftsjahr 2019

Schermbeck - „Trotz der Großwetterlage von Negativzins, Regulatorik, Digitalisierung, Fachkräftemangel und Alterung der Gesellschaft hat unsere Volksbank im Jahr 2019 eines der besten Ergebnisse überhaupt eingefahren“, betont Norbert Scholtholt, Vorstandsmitglied der Volksbank Schermbeck. Trotz des erfolgreichen Geschäftsjahres richtet der Vorstand einen besorgten Blick in die Zukunft, zeigt allerdings Wege zur Lösung der Probleme auf.

Die Problematik der Zinsentwicklung ist in den letzten Jahren zu einem immer wichtigeren Thema geworden und auch die Volksbank Schermbeck hat mit den Auswirkungen zu kämpfen. „Wir blicken mit Sorge auf die Zinsentwicklung der letzten Jahre und die Auswirkung auf die Zukunft. Das Ziel ist allerdings, die Kleinsparer nicht mit dem Negativzins zu belasten und Mittel und Wege zu suchen, die die Situation entschärfen, von der das gesamte Bankwesen zukünftig betroffen sein wird“, erklärt Vorstandsmitglied Rainer Schwarz. Das Ziel ist hier, einen Schutzschirm über die Mitglieder und Kunden der Volksbank Schermbeck zu spannen. Unter intensiver Beobachtung der Wettbewerber entwickelt die Volksbank Schermbeck bereits Strategien, um ihre Mitglieder weitestgehend vor den Konsequenzen eines Negativzinses zu schützen. Demnach wird die Volksbank Schermbeck nicht das erste Bankinstitut sein, das den Negativzins einführt, aber auch nicht das letzte. „Unsere Erkenntnis: Wir stehen vor komplexen Herausforderungen, für die es nicht den einen, großen Wurf, sondern viele Stellhebel gibt“, stellt Rainer Schwarz fest. Mit dem bestehenden Team von rund 75 Mitarbeitern und Auszubildenden geht der Vorstand allerdings davon aus, auch diese Hürde als kompetenter Finanzberater in Schermbeck nehmen zu können.

Rückblickend auf das Geschäftsjahr 2019 ist der Vorstand aber sehr zufrieden: „Eines der besten Geschäftsjahre der Volksbank Schermbeck überhaupt. Wir planen wieder mit einer Dividende von 6 Prozent für das laufende Geschäftsjahr und wollen unsere Rücklagen um über 3,5 Millionen Euro aufstocken“, berichtet Vorstandsmitglied Norbert Scholtholt über die positiven Entwicklungen des vergangenen Jahres. Es galt unter anderem das Riesenprojekt der Umstellung des Kernbanksystems umzusetzen, das nicht nur die Mitarbeiter in besonderer Weise forderte, sondern auch die Kunden. Das Projekt wurde mit rund 4.000 Überstunden und regelmäßiger Wochenendarbeit der Mitarbeiter gestemmt, denen die Vorstandsmitglieder wegen des Mehraufwands danken. Kunden mussten sich umstellen, da das Onlinebanking nun in einer neuen Aufmachung zu benutzen ist und die Knöpfe am Geldautomaten andere Funktionen umsetzen. Die Umstellung habe aber im Großen und Ganzen sehr reibungslos funktioniert. Ein Beweis dafür, dass die Volksbank Schermbeck mit ihren Mitarbeitern dazu in der Lage ist, auch anstehende Problematiken in der Zukunft in den Griff zu bekommen.  ak

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