Foto: Julian Schäpertöns

Gladbeck-App geht an den Start

Ideen und Anmerkungen jetzt auf schnellstem Wege über die neue Gladbeck App der Stadt melden

Gladbeck - Die Stadt Gladbeck bietet Bürgern neben dem bewährten „Ideen- und Mängelmelder“ ab sofort viele nützliche Funktionen und einen kurzen Draht zur Verwaltung mit der neuen Gladbeck-App. Egal, ob Sie Müll rumliegen sehen oder eine kaputte Straßenlaterne bemerken – jetzt können Sie dies schnell der Stadt melden.

Dafür greift die Smartphone-Anwendung den Kern der beliebten „Melde-App Stadt Gladbeck“ auf, wartet aber mit vielen neuen Funktionen für den Nutzer auf: Mit dem „Ideen- und Mängelmelder“ können weiterhin ganz einfach jederzeit und mobil Ideen und Mängel als Meldung
samt Foto mit dem Smartphone erfasst und an die Stadt Gladbeck gesendet werden. Dabei sehen die Nutzer nun auf einer Karte neben ihren eigenen Meldungen auch, ob eine Meldung an dieser Stelle bereits erfolgt ist oder welche weiteren Meldungen in der Umgebung abgegeben wurden. Anschließend erhalten die Nutzer von der Ideen und Beschwerdestelle der Stadt eine Nachricht mit den Einzelheiten der Bearbeitung.

Neben der einfachen Meldefunktion stehen weitere praktische Funktionen zur Verfügung: Aktuelle Nachrichten aus der Stadtverwaltung, Ansprechpartner oder Veranstaltungshinweise sind genauso mit wenigen Klicks abrufbar wie ein Abfallkalender mit Erinnerungsfunktion sowie weitere zentrale Angebote des Zentralen Betriebshofs Gladbeck (ZBG). Push-Nachrichten, die zudem über aktuelle Geschehnisse, Gefahrenlagen oder auch Unwetter informieren, landen nach gewünschter Einstellung direkt auf Ihrem Handydisplay.

„Mit der neuen Gladbeck-App gehen wir den Weg der Digitalisierung in unserer Verwaltung konsequent weiter. Wir haben das Serviceangebot nun ausgebaut und bieten den Menschen in Gladbeck neben zahlreichen Informationen zu ihrer Stadt auch einen kurzen Draht zur Stadtverwaltung“, sagt Bürgermeister Ulrich Roland. Bereits über die bisherige „Melde-App Stadt Gladbeck“ kamen zahlreiche Hinweise aus der Gladbecker Bevölkerung. Tendenz steigend, wie die Zahlen im Vergleich der vergangenen Jahre zeigten: Waren es 2014 noch 505 Eingänge über die Melde-App, stieg die Zahl bis 2017 auf 791 Meldungen an. Bis Anfang September 2018 waren bereits 803 Meldungen eingegangen.

Erfreulich war auch die große Bereitschaft an der Testphase im Rahmen der App-Entwicklung. Insgesamt 30 Gladbecker installierten bereits die Testversion und probierten die Funktionen der App in einem Zeitraum von rund sechs Wochen aus. Das Feedback der Testnutzer konnte so direkt in die technische Umsetzung durch das Entwickler-Team der Firma blueBOX GmbH aus Castrop-Rauxel und des kommunalen IT-Dienstleisters GKD Recklinghausen einfließen. Für die Zukunft ist eine Erweiterung für das Bürger- und Ausländeramt, Sportplatzampeln und Informationen zu Baustellen oder Straßensperrungen geplant.


Weitere Informationen und Downloadlinks finden Sie unter www.gladbeck.app.

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