Foto: PICNIC-Foto-Soest / Pixabay
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Für einen schönen Lebensabend

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Das Team der Seniorenassistenz um die Kirchhellenerin Kirstin Hater bietet Senioren Unterstützung bei der Gestaltung ihres Alltags

Kirchhellen - Kirstin Hater ist ihrem Mann 2009 nach Kirchhellen gefolgt. Seit zwei Jahren arbeitet sie selbstständig als Seniorenassistentin in Kirchhellen und Umgebung. Ihre Philosophie: „Senioren sollen solange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden wohnen bleiben können. Die nötige Hilfe stellen wir.” Und das setzt sie mit ihrem Team um.

Ihr beruflicher Ursprung liegt eigentlich ganz woanders. Nach dem Umzug nach Kirchhellen war sie mehr als zehn Jahre als Vorstandssekretärin in einer Bank tätig, erste Erfahrungen als Seniorenassistentin hatte sie allerdings schon nebenberuflich gesammelt. Kirstin Hater merkte, dass der reine Büroalltag sie nicht mehr erfüllt und außerdem kann sie in ihrem jetzigen Beruf den Menschen etwas zurückgeben. So wurde vor gut zwei Jahren die Seniorenassistenz Kirstin Hater ins Leben gerufen.

Seitdem ist es der Alltag der Kirchhellenerin, und mittlerweile auch der ihrer beiden Mitarbeiterinnen, Senioren bei alltäglichen Dingen Hilfe zu leisten. „Viele unserer Klienten haben uns gerne bei Arztterminen dabei. Vier Ohren hören immer mehr als zwei”, berichtet Kirstin Hater. Auch bei Lebensmitteleinkäufen begleitet das Team die Senioren gerne, sie sind Gesprächspartner, Ratgeber, Organisatoren und vieles mehr. „Unsere Leistungen sind ebenso vielfältig wie die Wünsche der Senioren. Nur deswegen können wir uns individuell an unsere Klienten anpassen.” Dank ihrer beruflichen Vorerfahrung bietet die Seniorenassistenz auch Hilfe bei bürokratischen Erledigungen, wie beispielsweise dem Beantragen eines Pflegegrades oder zum Beispiel auch einfach das gemeinsame Sortieren privater Unterlagen. „Viele Senioren wissen sich nach dem Tod des Ehepartners mit den ganzen Unterlagen alleine nicht zu helfen. Solche Sonderleistungen bieten wir gerne”, berichtet sie. Darüber hinaus steht Kirstin Hater in Kooperation mit den Johannitern für alles rund um das Thema Hausnotruf, und mit der Deutschen Vorsorgedatenbank, die in rechtlichen Dingen zu Patientenverfügungen und -vollmachten berät. „Ich selbst darf nicht rechtlich beraten. Aber ich informiere und verweise an Stellen, an denen Senioren die Hilfe bekommen, die sie benötigen”, sagt die Seniorenassistentin. Bislang helfen die Assistentinnen, wo sie können.

Die Hilfe im Haushalt allerdings wird noch nicht gestellt. „Mein Team wächst. Nur im Moment können wir die Hilfe bei Haushaltsangelegenheiten noch nicht stemmen. Vielleicht können wir unser Team aber mit einem zuverlässigen, vertrauensvollen Gesicht noch weiter ausbauen, sodass wir auch diese Sparte bedienen können”, berichtet Kirstin Hater.

Foto: Privat - Seniorenassistenz Hater
Foto: Privat - Seniorenassistenz Hater

Seit Ende 2019 wächst das kleine Team. Seit August unterstützt eine gelernte Altenpflegerin die Seniorenassistenz auf 450-Euro-Basis. Im September kam auch eine gelernte Arzthelferin dazu, die ebenfalls ihren Beruf aufgab und nun zusammen mit Kirstin Hater die Klienten betreut. „In diesem Jahr macht die Kollegin nun zusätzlich eine Schulung zur Seelsorgerin und ich bilde mich zur Zeit an der Fachhochschule Münster im Bereich 'Soziale Altenarbeit' weiter. Wir möchten unsere Professionen immer mehr erweitern und uns breit aufstellen”, freut sich die Gründerin. Denn Seelsorge sei beispielsweise ein Thema, das bislang unterschätzt war, aber dennoch einen wichtigen Teil für Senioren darstellt. „Einen vertrauensvollen Ansprechpartner für alle Sorgen und Nöte zu haben, ist enorm wichtig.”

Hilfe zur Finanzierung

Zur Zeit betreut das Team der Seniorenassistenz Kirstin Hater 25 Klienten in Kirchhellen, Bottrop, Schermbeck, Dorsten und Essen. „Sogar in Dortmund habe ich noch einen Klienten. Er ist vor einiger Zeit von Essen dorthin gezogen, für uns aber ist es selbstverständlich, ihn weiter zu betreuen”, betont Kirstin Hater. Gerne informiert die Gründerin bei einem kostenlosen Schnuppertreffen bei den Senioren zuhause über ihre Leistungen. Im Vordergrund aber stehe das Zwischenmenschliche: „Man muss sich verstehen. Ohne eine vertrauensvolle Basis geht es nicht”, sagt sie. Schon während des Schnuppertreffens können Senioren sich über die Finanzierungsmöglichkeiten zur Assistenz informieren. „Viele wissen ja gar nicht, dass unter Umständen die Pflege- und Krankenkassen die Seniorenassistenz bezahlen.” Bereits ab Pflegegrad I können Klienten mit einer finanziellen Entlastung von 125 Euro monatlich rechnen, ab Pflegegrad II gibt es die Option auf eine stundenweise vergütete Verhinderungspflege. Das Team der Seniorenassistenz berät Sie gerne.

Weitere Informationen zur Seniorenassistenz erhalten Sie unter www.seniorenassistenz-kirchhellen.de

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