Nach einer einwöchigen Fahrt in die Partnerstadt Alanya im vergangenen Jahr führt die nächste Kulturreise vom 11. bis 19. September 2026 in eine der faszinierendsten Regionen des Landes: nach Istanbul und zu den Ausgrabungen von Troja. Die Gruppe ist auf maximal 18 Teilnehmende begrenzt.
Istanbul – Metropole zwischen zwei Kontinenten
Die Millionenstadt Istanbul, Kulturhauptstadt Europas 2010, gilt als einzige Großstadt der Welt, die sich über zwei Kontinente erstreckt. Der Bosporus trennt und verbindet zugleich Europa und Asien und macht die Stadt zu einem einzigartigen kulturellen Knotenpunkt.
Die Geschichte Istanbuls reicht von der Antike über Byzanz und Konstantinopel bis in die moderne Türkei. 330 n. Chr. wurde die Stadt von Kaiser Konstantin dem Großen zur Hauptstadt des Römischen Reiches erhoben. Nach der osmanischen Eroberung 1453 blieb sie über Jahrhunderte politisches und kulturelles Zentrum des Osmanischen Reiches. 1930 erhielt sie unter Staatsgründer Atatürk offiziell den Namen Istanbul.
Heute zählt die Metropole zu den beliebtesten Reisezielen weltweit. Laut Euromonitor war Istanbul 2023 mit 20,2 Millionen internationalen Gästen die meistbesuchte Stadt der Welt.
Troja – Mythos und Archäologie
Zum Abschluss der Reise steht ein Besuch der weltberühmten Ausgrabungsstätte Troja an der Westküste der Türkei auf dem Programm. Die Stätte, eng verbunden mit den Epen Homers, bietet einen eindrucksvollen Blick in die Frühgeschichte der Region und die archäologische Erforschung des antiken Mittelmeerraums.
Anmeldung
Die Anmeldefrist endet am 28. Januar 2026. Interessierte können sich wenden an:
Müzeyyen Dreessen E-Mail: dreessenaile@gelsennet.de Mobil: 01577‑2412812