Gladbeck
Foto: Sabine van Erp/Pixabay

Städtische Seniorenberatung sucht Bewerber für Bundesfreiwilligendienst

Die Dauer des BFD beträgt in der Regel zwölf Monate, die wöchentliche Arbeitszeit 39 Stunden

Gladbeck -

Wer gerne mit Menschen arbeitet, etwas Gutes tun will, eine Orientierung für den weiteren Lebensweg sucht, einen Beitrag für die Gesellschaft leisten oder die Zeit sinnvoll verbringen möchte, kann für die Stadt Gladbeck tätig werden. Für den Bereich der Seniorenberatung soll kurzfristig eine Stelle für den Bundesfreiwilligendienst (BFD) besetzt werden. Interessierte können sich bis zum 21. Juli schriftlich bewerben: Stadt Gladbeck, Stephanie Janus, Friedrichstr. 7, 45964 Gladbeck oder per E-Mail an: stephanie.janus@stadt-gladbeck.de Rufnummer für Rückfragen: 02043/ 99-2431.

Im Bereich der Seniorenberatung gibt es konkret ab dem 1. September die Möglichkeit, im Fritz-Lange-Haus, der Anlaufstelle für ältere Bürger, tätig zu werden. Hier steht der Kontakt mit Senioren sowie hilfebedürftigen Menschen im Vordergrund. Zu den BFD-Aufgaben gehört unter anderem die Mithilfe bei Kaffeestunden und die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen für Senioren sowie der Telefondienst als erste Ansprechperson für hilfebedürftige Menschen.

Die Dauer des BFD beträgt in der Regel zwölf Monate, die wöchentliche Arbeitszeit 39 Stunden. Wer die Vollzeitschulpflicht erfüllt hat, kann unabhängig von seinem Schulabschluss teilnehmen. BFD-Leistende erhalten ein Taschengeld in Höhe von 330 Euro sowie eine Geldersatzleistung für Unterkunft und Verpflegung in Höhe von 145 Euro. Die Beiträge für die gesetzliche Renten-, Unfall-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung werden von der Stadt Gladbeck getragen. Im Laufe des Freiwilligendienstes ist zudem die Teilnahme an 25 Bildungstagen verbindlich

Quelle: Stadt Gladbeck

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