Im Bereich der Seniorenberatung gibt es konkret ab dem 1. September die Möglichkeit, im Fritz-Lange-Haus, der Anlaufstelle für ältere Bürger, tätig zu werden. Hier steht der Kontakt mit Senioren sowie hilfebedürftigen Menschen im Vordergrund. Zu den BFD-Aufgaben gehört unter anderem die Mithilfe bei Kaffeestunden und die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen für Senioren sowie der Telefondienst als erste Ansprechperson für hilfebedürftige Menschen.
Die Dauer des BFD beträgt in der Regel zwölf Monate, die wöchentliche Arbeitszeit 39 Stunden. Wer die Vollzeitschulpflicht erfüllt hat, kann unabhängig von seinem Schulabschluss teilnehmen. BFD-Leistende erhalten ein Taschengeld in Höhe von 330 Euro sowie eine Geldersatzleistung für Unterkunft und Verpflegung in Höhe von 145 Euro. Die Beiträge für die gesetzliche Renten-, Unfall-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung werden von der Stadt Gladbeck getragen. Im Laufe des Freiwilligendienstes ist zudem die Teilnahme an 25 Bildungstagen verbindlich