Über Stock und über Stein

Der neue Altea Freetrack bietet pures Fahrvergnügen

Kirchhellen - Gerade für Landwirte und Jäger birgt der neue PS-Starke Altea Freetrack aus dem Hause Seat vielfältige Vorteile. Dem Design des Altea XL nachempfunden, zeichnet sich der Freetrack vor allem durch seine Robustheit aus und ist auch im anspruchsvollen Terrain den Anforderungen gewachsen. Durch exklusive 17 Zoll Räder, mehr Bodenfreiheit sowie ein Allradantrieb bewährt sich der Seat Altea Freetrack auch abseits der asphaltierten Straßen hervorragend. Zielsetzung bei der Entwicklung des Altea Freetrack war es, das Familien-Konzept des Altes XL mit der Geländegängigkeit eines SUV-Fahrzeuges zu verbinden – und das bei einer Wendigkeit im Stadtverkehr, wie man sie sonst nur aus der Kompaktklasse kennt.

Ebenso beeindruckend wie das äußere Design gestaltet sich der Innenraum. Eine großzügige Ladekapazität mit 452 Liter Gepäckvolumen bietet nicht nur genügend Platz für das Urlaubsgepäck, sondern auch für alle Freizeitaktivitäten der Familie. Des Weiteren besticht der Freetrack durch seine Praxistauglichkeit und Funktionalität. So gehört ein praktisches Staufach am Fahrzeughimmel zur Serienausstattung, in dem auch der 7-Zoll TFT-Monitor untergebracht ist. Ebenfalls serienmäßig sind die Rollos für die hinteren Sitze, die bei Nichtgebrauch in der Türverkleidung verschwinden. Besonders Familien mit Haustieren werden das Trennnetz zu schätzen wissen, dass sich allerdings auch ebenso schnell abnehmen lässt, wenn es nicht gebraucht wird. Trotz seines SUV-Charakters fährt sich der Altea Freetrack so leicht wie ein Kompaktfahrzeug. Er bietet alle Vorteile eines Geländewagens, schlägt sich aber auch im Stadtverkehr überragend. Auch bei hohem Kurventempo ist er gutmütig und leicht beherrschbar. Trotz seiner relativ hohen Karosserie bleibt die Kurvenneigung minimal, denn selbstverständlich ist der Altea Freetrack mit dem Agil-Fahrwerk ausgestattet.

Beste Seat Qualität bietet der Geländewagen auch in Sachen Sicherheit. Bis zu acht Airbags schützen die Insassen. Die Karosserie-Struktur wurde dazu als Sicherheitszelle entwickelt. Bei einem Aufprall ermöglicht die konstruktiv vorgesehenen Deformationsbereiche eine maximale und kontrollierte Energieabsorption und damit optimalen Insassenschutz. Durch seine Höhe bietet sich der Freetrack außerdem für Menschen an, die einen hohen Einstieg benötigen.

Christoph Bellendorf vom gleichnamigen Autohaus hat das neuste Seat-Modell schon jetzt in seine Angebotspalette aufgenommen. Sowohl den 200 PS starken Benziner als auch den Diesel mit 170 PS oder 140 PS und Frontantrieb bietet der Fachhändler an. Die Nachfrage nach dem Alleskönner ist schon jetzt groß. Gerne bietet Christoph Bellendorf Interessierten die Möglichkeit den Seat Altea Freetrack auf einer Probefahrt zu testen.

(August 2007)

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