Ein frischer Wind weht im Friseursalon

Zum neuen Jahr hat die Kirchhellenerin Silvia Mischke den Salon Schweitzer übernommen

„Eigentlich habe ich immer gesagt, dass ich mich nie selbstständig machen werde“, erzählt Silvia Mischke. Doch schon ein altes Sprichwort besagt: „Sag niemals nie!“ Seit Januar ist die Kirchhellenerin nun Inhaberin des Friseursalons Schweitzer an St. Johannes. „Auf das Geschäft aufmerksam geworden bin ich durch zwei ehemalige Kolleginnen.“ Mechthild Mick und Sylvia Lingelmann sind bereits seit zwei Jahren in dem Friseursalon tätig.Als Waltraud Schweitzer ihren Ruhestand ankündigte, stand für Silvia Mischke fest, dass sie den alteingesessenen Betrieb gerne übernehmen würde. Am 2. Januar feierte die Meisterin mit samt ihrem Team bereits ihre Eröffnung. „Natürlich bleiben Mechthild Mick und Sylvia Lingelmann auch weiterhin hier“, verspricht Silvia Mischke, die viel Wert darauf legt, dass sich die Stammkundschaft auch bei ihr wohlfühlen wird. „Deswegen werde ich auch nicht all zu viel verändern.“ Ein etwas frischeres Design darf es aber doch sein. „Heute werden zum Beispiel die Gardinen geändert“, meint Silvia Mischke mit einem Lächeln. Trotz der neuen Mehrwertsteuer bleiben auch die alten Preise erst einmal bestehen. „Zum Frühjahr möchte ich dann gerne die Kosmetik- und Haarpflegeprodukte der Firma Alcina in mein Programm aufnehmen.“ Schon jetzt können die Kunden die besonders schonenden Produkte im Friseursalon bestellen. „Wir sind damit der einzige Salon in Kirchhellen, der diese Produkte anbietet.“ Zukünftig möchte Silvia Mischke auch gerne ausbilden. „Wenn ich mich hier richtig eingefunden habe, werde ich bestimmt eine Auszubildende oder einen Auszubildenden einstellen“, betont die Kirchhellenerin.
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