Foto: Egon Maier

Im Interview mit der Appeltatenmajestät 2017

Hunderte Zuschauer begrüßen die neue Gladbecker Appeltatenmajestät – Xenia Hollosi setzt sich bei der Apfelolympiade 2017 gegen ihre Konkurrentinnen durch

LebensArt: Warum wollten Sie Appeltatenmajestät werden?

LebensArt: Was erwartet Sie im nächsten Jahr und auf was freuen Sie sich am meisten?

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Foto: Egon Maier

LebensArt: Was ging in ihrem Kopf vor, als sie erfahren haben, dass sie es geschafft haben?

Xenia Hollosi: Ich muss gestehen, ich habe gar nicht damit gerechnet, Appeltatenmajestät zu werden, da ich den Tag vorher auf einer Hochzeit eingeladen und deshalb total unausgeschlafen war. Ich habe jedoch extra nichts getrunken, damit ich einigermaßen fit bin. Aber dann hat es ganz gut mit dem Apfelstapeln geklappt und ich habe die volle Punktzahl erhalten. Danach habe ich angefangen zu rechnen. Ich habe mir gedacht, wenn ich wenigstens im Apfelschälen gut bin, könnte es klappen. Und so kam es dann auch. Zwar war das Korbwerfen nicht so gut, aber ich konnte eine 2,63 m lange Apfelschale schälen. Als nach dem Wettkampf verkündet wurde, dass ich gewonnen habe, war es eine schöne Überraschung. Es waren so viele Zuschauer auf dem Marktplatz und das Wetter war super. Es war echt ein tolles Gefühl.

LebensArt: Was verbinden Sie persönlich mit dem Fest?

LebensArt: Und zum Abschluss noch eine persönliche Frage: Was ist ihr liebstes Apfelgericht?

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