Kirchhellen
Nora Schrage-Schmücker, Quartiersmanagerin, Sarah Risse, Sozialamt der Stadt Bottrop, und Theresa Zanke sowie Ludger Wübbelt vom Rotary Club Gladbeck-Kirchhellen (v.l.) freuen sich gemeinsam mit dem 7-jährigen Mulla über die neuen Fahrräder.Foto: aureus GmbH - Aileen Kurkowiak
Nora Schrage-Schmücker, Quartiersmanagerin, Sarah Risse, Sozialamt der Stadt Bottrop, und Theresa Zanke sowie Ludger Wübbelt vom Rotary Club Gladbeck-Kirchhellen (v.l.) freuen sich gemeinsam mit dem 7-jährigen Mulla über die neuen Fahrräder.Foto: aureus GmbH - Aileen Kurkowiak

Rotary Club Gladbeck-Kirchhellen spendet 5.000 Euro für Wohnquartier

In Zusammenarbeit mit dem Sozialamt der Stadt Bottrop und dem Quartiersmanagement Prosper III in Bottrop wurden die ersten Spenden in Form von kostenlosen Fahrrädern für Kinder übergeben

Kirchhellen -

Auf der Suche nach einem Projekt, das der Rotary Club unterstützen kann, haben die Mitglieder die Kommunikation mit dem Sozialamt aufgenommen. „Wir haben den Rotarys dann drei Projekte vorgestellt, bei denen die Spende eine wertvolle Hilfe sein kann“, erklärt Sarah Risse vom Sozialamt.

Ludger Wübbelt, Präsident des Rotary Clubs Gladbeck-Kirchhellen, weiß das Geld im Quartier Prosper III gut angelegt: „Das ist eine tolle Sache hier. Das Quartier ist so schön geworden und die Fahrräder wurden hier dringend gebraucht.“ Insgesamt 2.500 Euro wurden für die Anschaffung von insgesamt acht verkehrssicheren Fahrrädern bei dem örtlichen Zweirad-Center Rück angeschafft.

Einkommensschwache Familien sollen von den neuen Rädern in verschiedenen Größen profitieren: „Es gab hier im Quartier einen dringenden Bedarf an sicheren Rädern“, erklärt Quartiersmanagerin Nora Schrage-Schmücker. „Der zweite Schritt sollen Verkehrsschilder auf dem großen Platz sein, um die Verkehrssicherheit der Kinder zu fördern.“ Der zweite Teil der Spende ist auch bereits für einen gemeinnützigen Zweck im Quartier Prosper III vergeben: „Wir sind gerade dabei, Schwimmkurse für die Kleinen zu organisieren, um den Kontakt zum Wasser zu schulen, bevor sie eingeschult werden“, erklärt Sarah Risse. Aufgrund der hohen Schwimmbad-Auslastung und Corona-bedingten Organisationsschwierigkeiten konnte dieser Plan bisher noch nicht in die Tat umgesetzt werden, aber: „Wir arbeiten unter Hochdruck daran, dass das zeitnah funktioniert“, sagt sie.

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Aileen Kurkowiak

Aileen Kurkowiak

aileen.kurkowiak@aureus.de

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