Foto: © DLRG Gladbeck / Stephanie Kesper

Schwimmen von Gladbeck nach Salzburg

Sportler legen beim 24 Stunden Schwimmen über 800 Kilometer zurück

Gladbeck - Von Gladbeck nach Salzburg oder in Zahlen: 833,6 km oder auch 33.344 Bahnen – das ist die Strecke, die die Teilnehmer des 24 Stunden Schwimmens im Hallenbad Gladbeck zurückgelegt haben. Eingeladen hatte die DLRG Gladbeck, die diese Veranstaltung nun zum fünften Mal durchführte.

Den Startpfiff zur Veranstaltung gab Bürgermeister Ulrich Roland. Danach konnten von Samstag, 13 Uhr bis Sonntag, 13 Uhr alle Teilnehmer ihre persönlichen Ziele in Angriff nehmen. Für die Verpflegung wurde in der Cafeteria des Hallenbads gesorgt. Für die Kleinsten, die noch nicht selber am Wettkampf teilnehmen konnten, gab es ein Kinderprogramm im Lehrschwimmbecken.

Am Sonntag konnten dann alle Teilnehmer ihre Urkunden und Medaillen in Empfang nehmen. „Viele Teilnehmer haben es bis zu einer Goldmedaille geschafft“, erklärte Sebastian Gehrt, stellvertretender Vorsitzender der DLRG Gladbeck. Dafür waren je nach Altersklasse bis zu 6.000 Meter notwendig.
Für die besten in der jeweiligen Altersklasse gab es noch einen Pokal. Die Pokale konnten Lilith Spengler (Jahrgang 2008) mit 7,8 km, Saskia Kesper (Jahrgang 2003) mit 20 km, Christian Niewerth (Jahrgang 1991) mit 37,9 km, Dirk Günther (Jahrgang 1970) mit 45 km und Holger Teteberg (Jahrgang 1961) mit 13 km in Empfang nehmen. Dabei setzten Christian Niewerth und Dirk Günther auch gleich eine neue Bestmarke in der jahresübergreifenden Bestenliste.
In der Vereinswertung konnte sich bei den Vereinen der LT Startlight Essen vor dem SV13 und den VfL Wasserballern durchsetzen. Bei den Mannschaften siegte das Team „All Stars“. Jüngste Teilnehmerin war Luisa Pawellek (Jahrgang 2013). Älteste Teilnehmerin war Ingrid Wirtz mit 79 Jahren.

„Wir haben insgesamt sehr positives Feedback von den Teilnehmern bekommen“ berichtete Tobias Pelka, Vorsitzender der DLRG Gladbeck. „Daher werden wir bis zum nächsten 24 Stunden Schwimmen nicht wieder fünf Jahre warten“ versprach er zum Abschluss der Siegerehrung den anwesenden Teilnehmern.

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